tahitiguide.com tahitiguide.com  Der erste Reiseführer für Tahiti und seine Inseln
TG-Direkt        
| Reiseführer | | Adressbuch & CartaZoom | | Aktuelles (english) | | Fotos |
FR US ES
JA IT DE
1 Insel oder Archipell
Meine Reise
Hilfe und Tipps
Zurueck Empfang
Zurueck CartaZoom
 Zoom
 Erste Entdeckung
Meine zukuenftige Reise
  Ein Tag im Paradies
Vor der Abreise
Was man wissen sollte
Jahreszeiten und Klima
Wo kann man wohnen ?
Reisevorschlaege
12 Praktische Tips
Fuer Taucher
Fuer Seefahrer
Kreuzfahrten
fuer Touristen Panorama der Aktivitaeten
 Reisefuehrer im Taschenformat
Geographie, Meer und Natur
Geschichte, Legenden
Kuenstler und beruehmte Besucher
Polynesische Kultur
Es lebe das Fest
Perlen von Tahiti
Surf, Taetowierungen, Pareos, Monoi
Die Vahine
 Kit fuer Nomaden
Unsere Touristenführer
Die Cybercafes
Alle unsere Karten
official partner of Tahiti tourism board
Hotels + Freizeit auf 30 Karten...
 

Zurueck

klicken zur Vergroesserung.

Ein Tag im Paradies

Seit einer Woche bin ich hier, heute ist Ruhetag: Ein Maitai-Cocktail in dem Glas, Monoi-Oel auf der Haut, eine Haengematte im Schatten einer Palme und schon diese Erinnerungen und diese Sensationen, die ich so sehr gefuehlt hatte bei der Landung des Flugzeuges. Duftende Blumenkraenze, unwahrscheinliche Voegel, unwirkliche Farben des Meeres  die Blautoene, bei denen ich neue Woerter erfinden musste um ihre Nuancen zu beschreiben, Schwaerme von bunten Fischen, die Brot in meiner offenen Hand knabberten, Tauchgaenge, umwerfend schoen in den Korallengaerten mit Rochen, Schildkroeten, Hai-Fischen und vielen anderen grossen Fischen, Jet-Ski auf glasklarem Wasser und dann ein magischer Moment: ein goldener Sonnenuntergang mit Reflekten in den Wolken, die ganze Lagune schien eingehuellt zu sein von einem violetten Schleier. ich sagte mir, dass Gauguin schliesslich doch nichts erfunden hat : er hat nur ein wenig mehr die Wirklichkeit akzentuiert;

KLICKEN zum vergroessernIch erinnere mich auch an meine Ueberaschung als ich bei meiner Ankunft die vielen kleinen Insel sah mit endlosen Straenden bernsteinfarben, voellig einsam, wo jeder sich fuehlt wie Adam und Eva am Anfang der Welt. Dieses Gefuehl vom verlassenen Robinson verliert sich schnell bei der Rueckehr in die Familienpension : der Komfort ist wirklich da, alle werden umhegt von den Gastgebern und von dem Polynesischen Empfang, sehr natuerlich aber so authentisch. Habe letzte Woche ebenfalls in einem grossen Hotel gewohnt, wo ich das Gefuehl hatte ein Baby zu sein in einer Wolke des Hochgenuss', raffinierte Eleganz und als Abschiedshoehepunkt : ein Kerzenlichtdinner auf der Terrasse ueber dem Strand, wobei das Kreuz des Sueden gesucht wurde zwischen allen erdenklichen Konstelletionen, die den Suedhimmel fuellen, gefolgt, ein wenig spaeter in der Nacht, von der Musik und der Taenze von Polynesien: lockend, sehnsuchtsvoll und wild insgesamt. Nun, es ist ein wirkliches Festival fuer die Augen und fuer's Herz, wie in einem Zaubermaerchen.

Heute morgen, nach einer Inselrundfahrt, habe ich Halt gemacht auf dem kleinen heimischen Markt : Treffen mit Polynesier, die weit weg wohnen (wirklich sehr sehr weit weg) vom Stress unserer Landesleute, lustige Geschichten, miteinander lachen, zusammenhalten; als ob das magische Tahiti erlaubt echte Gefuehle wieder zu finden, das Vergnuegen im eigenen Rhythmus zu leben. Es gab viele Kunsthandwerke, Pareos, ausserdem verschiedene exotische Fruechte, viele mir unbekannt, ich habe eine fantastische Muschelkette gekauft, eine andere mit roten Beeren und schwarzen un dann noch eine grosse Statue, ein Tiki mit einem berueckenden Laecheln, der von den Haender der Marquesischen Kuenstler erschaffen wurde. Fuer die schwarzen Perlen muss' ich die Zeit finden um in einer von den vielen darauf speziliasierten Boutiquen nachzuforschen. Ich habe phantastische gesehen mit gruenen Reflekten. 

KLICKEN zum vergroessern

Zwischen meinen halbgeschlossenen Augen sehe ich hinten im Garten alle tropischen Blumen, die wunderbar duften : Frangipaniers, Tiare, Hibiskus, Bougainvilliae. Ploetzlich geht ein junger Tahitianischer Mann an mir vorbei, auf dem Oberkoerper traegt er eine grosse Taetovierung und ein kleines Surfbtrett unter dem Arm. Bis es Nacht wird, wird er wellenreiten, ein Sport, den seine Vorfahren erfunden haben, waehrend etwas weiter eine Gruppe von Kanus fuer Wettbewerbe trainieren, die zwischen den Inseln stattfinden. Dort hinten, am Strand, einige Tahitianische Vahine, die ihren Pareo fuer die Feste am Abend zurechtruecken.


 Unser Vorschlag 
 

 

Ihr Reiseplan ganz nach Wunsch

 

Ploetzlich verstehe ich die Meuterer der Bounty die dieses wunderschoene Eden, in dem man sich fuer immer verlieren moechte, nicht verlassen wollten. Uebrigens, kennen Sie jemand, die Tahiti besucht haben und nicht eines Tages zurueck moechte? Aber nein ! und das hat seinen Grund; Aber warum, warum nur muss ich nach Hause zurueck, muss ich es wirklich ? Nun ja, nun ja, ich werde darueber nachdenken;

Auszug eines Reisebuches, einer unserer Popaa-Freunde* (Der Popaa;ist ein Tourist. Genau uebersetzt bedeutet es " Verbrannter ", zum Vergleich der weissen Haut, die so leicht in der tropischen Sonne verbrennt).

 Und wir rollen diesen Text aus wie den Faden von Adriane...
"Maitai cocktail, monoï auf meiner Haut, duftende Blumenkraenzebunte Fische, fantastische Taugaenge, Lagunen mit glasklaren WasserGauguin, diese kleinen Inseln Motus genannt, elfenbeinfarbebe Straende, Familienpensionen, Internationale Hotelsder suedliche Himmel, Polynesische Taenze, kleiner Markt, in seinen eigenen Rhythmus leben Kunsthandwerksgegenstaende, Pareos,  Tikistatueschwarze PerlenTaetovierungSurfbrett, Ausleger-Kanus, Vahine, Feste am Abend, die Meuterer der Bounty,  eines Tageswiederkommen

Zurueck

   
  Meine Route

 Newsletter
Newsletter