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Kueche und Cocktails
 Die Cocktails von Tahiti Sie haben oft als Basis die Kokosnuesse, Bananen, Mangos und frische Fruechte.
Hier sind einige Rezepte:
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Maitaï (der kekannteste Cocktail von Tahiti): Weiier Rum, brauner Rum, frischen Ananassaft, etwas Cointreau
- Pina Lagoon : Dieser Cocktail besteht aus 4 gleichen Teilen von Kokosnussmilch, Rohrzucker, weisser Rum, Ananas Nektar, dies alles mit Eis mixen.
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Banana coralia : bestehend aus frischen puerrierten Bananen plus ein Fuenftel Kokosnussmilch, der Saft einer Zitrone, ein wenig Erdbeersyrup: alles mit Eis mixen.
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Maeva (ohne Alkohol) Dieser Cocktail besteht aus Ananassaft, ein Fuenftel Orangensaft und ein grosser Stueck Wassermelone, alles wird mit Eis mixiert, zu dieser Mischung fuegen Sie etwas Erbeersyrup hinzu.
Und an Ort, in den Hotels und Bars, gibt es interessante Cocktails, erfrischend, parfuemiert, mit und ohne Alkohol
 Der Ahima'a (der traditionelle Tahitianische Erdofen)
Der «ahima'a» geht bis in die Urzeit der Maohis zurueck. Ahi bebeutet Feuer und ma'adie Nahrung. Alle Alimente werden in dem gerossen Erdofen gedaempft. So wurde das Essen in frueheren Zeiten zubereitet.
Heute benutzt man den "Ahima'a" am Sonntag oder zu Festen. Die Mehrzahl der Hotels bieten einmal pro Woche ein komplettes Polynesisches Essen an,ein Fest mit Kostuemen, die in den Gaerten oder am Strand organiesiert werden. Was besonderes: Chez Serge in Moorea, dessen Spezialitaet es ist ; fragen Sie direkt nach den Tagen mit Tahitianischen Ofen. Je nach Anzahl der Gaeste, misst der Ofen 3 m in der Laenge fuer 1 m Breite. Man tut Holz zum Erhitzen und vulkanische poroese Steine, bevor man alles anzuendet. Wenn die Steine rot gluehen, fuegt man die Nahrungsmittel delikat hinzu, eingehuellt in Bananenblaettern oder in aus den Blaettern der Kokospalme geflochtenen Koeben. Heututage benutzt man auch Koerbe aus Metallmaschen, die man leicht entfernen kann, wenn das Essen gar ist. Zu den Gerichten, die den meisten Erfolg haben, gehoert das Hun mit fafa, die gedaempften Fische, das milchferkel, die Krabben und Langusten, verschiedene Arten von po'e (Bananen, Papayas...) und die einheimischen Gemuesearten wie der Taro, die Tarua, die fe'i, die Yamswurzeln, die Suesskartoffeln, die Uru nicht vergessen, die Brotbaumfrucht. Man alles zu mit Blaettern der Bananenstauden oder mit den Blaettern des Hibiskus-Baumes, dem purao. Eine letzte Schicht von Erde, die dafuer sorgt, dass der Ofen voellig dicht ist. Die Kochzeit dauert den ganzen Vormittag. Man rechnet mit 4 - 6 Stunden fuer eine perfekte Kochzeit. Bei der Oeffnung des Erdofen sind alle froehlich und es wird viel gespasst und gesungen. Die verschiedenen Gerichte tut man in Umete, auf grossen Tischen, neben den "Poisson Cru" und dem Fafaru*. Bereiten Sie sich auf eine interessante und originelle Deguestation vor.
Die typischen Gemuese
Die Frucht des Brotbaumes: Die Uru ist ein traditionelles Gemuese der alten Polynesier (zur Erinnerung, die originale Mission der Bounty war die Fruechte des Brotbaumes nach Europa oder in die Karaibik zu bringen). Man zaehlt heute mit etwa 40 verschiedene Arten der uru auf unseren Inseln. Die am meisten beliebte sind die «Puero» (festesFruchtfleisch mit dem Geschmack von Haselnuessen, gelber Haut mit braunen Flecken), die Ma'ohi (die haeufigste mit weissem Fruchtfleisch), die «Paea», die «Huero» (die HaSchale ist gruener) und die «Afaraa». Die Uru ist reif, wenn man eine Art von klebrigen, weissen Saft auf der Schale perlen sieht. Man kann sie roh oder gekocht verwenden, mit Pua Toro (Corned-beef) und Zwiebeln. Die Arten auf den Marquesas lassen sich fermentieren, zur Herstellung des Popoi. Im Gegensatz zu anderen rohen Gemuesearten, ist die Uru reich an Vitaminen und sehr kraeftigend.
Die Babanen: Man findet viele verschieden Sorten der Bananen in Polynesien. Man erkennt sie an ihrem besonderen Aspekt, doch auch am Geschmack. Die besten Bananen «Rio» und «Hamoa», der suessen Arten, werden roh gegessen, wenn sie reif sind. Die Kochbanane (Musa Paradisiaca) «Maohi» oder «Fei» ist ein Staerkemittel, welches gekocht wird , nicht wie die Taro oder die Uru. Zur Erhaltung aller nutirtieven Qualitaeten der Fei backen die Polynesier sie im Erdofen mit der Haut.
Die Yamswurzeln (ufi) aus der Familie der Dioscoreacaen, diese Wurzel gibt es in vielen Arten in Polynesien. Die Yamswurzel ist weich und hat viele ausgezeichneten Qualitaeten, um Energien zu Erhalten, wenn die Vitaline auch nur knapp vorhanden sind. Ihr Geschmck, der sich ueberall anpasst, erlaubt es, sie taeglich mit Fisch und Fleisch zu essen.
Die Knollenwurzeln (Taro et Tarua) : Man findet ueber 10 verschiedene Arten des Taro auf useren Inseln, z.B., die «Apo» oder die «Veo». Die Taro-Arten «Manaura» und die «Veo Rarotoa» geheren auch zu den meist verbreitenen Arten. Aus der gleichen Familie, die Tarua, mit voellig anderen Geschmack, wird verbraucht wie die Taro. Diese grosse Familie der Knollenwurzeln haben fantastische Eigenschaften, um Sterke zu bekommen, mit einen hohen Eisen- und Kalzium-Anteil.
Der Fafa: ist eine andere Abart der Taro, auch "Tahitianischer Spinat" genannt, man isst die Blaetter der jungen Sprossen. Sie werden lange in Salzwasser gekocht, da sie roh gegessen im Hals und Mund ein Gefuehl des Verbrennens ausloesen. Der Fafa ist meisstens mit dem Huhn verbunden, kann aber auch mit gebratenen Schwein gegessen werden.
Die Suesskartoffel (Umara): aus der Familie der Konvolulazaen (pomea batatas), die umara gibt es in den unterschiedlichsten Arten (mehr als 100), die haeufigste ist die «Re'a Moa» oder die «Toru Ava'e Papara»angnehm gesuesst, ist die Suesskartoffel reich an Vitamin A. Die Umara mit lila-farbigen Fruchtfleisch, werden wie die Kartoffeln zubereitet (sogar als Pommes ) Die Suesskartoffel mit gelben Fleisch ist suesser, aber auch leicht angriffbar und zerbrechlich. So wird sie immer mit der Haut gekocht. Die Suesskartoffeln gab es schon vor der Ankunft der Europaeer in Polynesien. Doch in Sued-Ost-Asien, wo die Polynsier ihren Ursprung haben, gibt es sie nicht. Vielleicht wurde sie von den Polynesiern selbst aus Sued-Amerika eingefuehrt als sieauf dem Ozean kreuzten.. Und das lange vor den Europaeern. Eine andere Hypothese meint, dass sie im XVIen Jahrhundert von den Spaniern (Mendana) eingefuehrt wurde, die 1595 auf den Marquesas landeten... Eine andere Moeglichkeit waere: sie gab es schon immer auf diesen Inseln, auf jenem mysterioesen Austral Kontinent, der durch einen Kataklysmus zerstoert wurde, und wonach diese Insel die einzigen Reste waeren (die Legenden der Ma'ohi sind unzerstoerlich........ doch so schoen.)
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